Deutsche Robotik

Robotik aus Deutschland

Ideen verdienen
eine Fabrik.

Wir entwickeln Montagelinien, die durch Vormachen lernen.
Damit aus guten Ideen echte Produkte werden.

Das System entdecken

Was willst du
in Serie bauen?

Drohnen

Motoren einsetzen. Elektronik verbinden. Gehäuse verschrauben.

RC-Fahrzeuge & Spielzeug

Achsen und Antriebe montieren. Baugruppen zusammenfügen.

Roboter

Gelenke zusammenbauen. Antriebe einsetzen. Kabel anschließen.

Elektronikgeräte

Platinen bestücken. Bedienelemente einsetzen. Gehäuse schließen.

Audio & Zubehör

Lautsprecher einsetzen. Komponenten verbinden. Funktion prüfen.

Sensoren & Smart Home

Sensormodule montieren. Anschlüsse verbinden. Geräte prüfen.

So funktioniert die Montage

Deutscher Erfindergeist. Der nächste Schritt.

Aus Ideen
wird Industrie.

Siemens, Benz und Zuse haben verändert, was Maschinen leisten können. Diesen Erfindergeist tragen wir weiter: mit Robotern, die neue Montageaufgaben durch Vormachen lernen sollen.

1866

Werner von Siemens

Das dynamoelektrische Prinzip wird zur Grundlage industrieller Stromerzeugung.

1886

Carl Benz

Der Patent-Motorwagen steht am Anfang einer neuen Mobilität.

1941

Konrad Zuse

Die Z3 zeigt, wie Maschinen durch Programme neue Aufgaben übernehmen.

Heute ist der Prototyp oft erst der Anfang. Wir wollen den nächsten Schritt einfacher machen: die Montage in Serie.

Eine Montagelinie.
Immer neue Produkte.

Unser Ziel: dieselbe Montagelinie für viele verschiedene Produkte nutzen. Menschen zeigen die Montageschritte, Roboter lernen die Abläufe. Für ein neues Produkt wird die Linie neu trainiert und bei Bedarf mit passenden Werkzeugen ausgestattet.

Vormachen.
Lernen.
Montieren.

Jedes Modul übernimmt einen Montageschritt. Menschen führen ihn vor, die Roboter sollen ihn anschließend selbst ausführen. Die Animation zeigt fünf Module, die ein Produkt gemeinsam montieren.

Greifen. Schrauben. Löten. Kleben. Prüfen.

Abläufe übertragen.
Mehr produzieren.

Gelernte Abläufe sollen sich auf weitere baugleiche Linien übertragen lassen. So kann die Produktionskapazität mit der Nachfrage wachsen, ohne jeden Montageschritt erneut anzulernen.

Sechs Achsen.
Viele Möglichkeiten.

CAD-Ansicht unseres selbst konstruierten Roboterarms

3D-Modell wird geladen …

Handy: „Arm bewegen“ aktivieren und ziehen. Tastatur: Pfeile, + / − für die Tiefe, R zum Zurücksetzen.

Zwei Arme. Ein Schritt.

Ein Arm hält ein Bauteil, der andere montiert. Mehrere Module arbeiten zusammen und geben das Produkt von einem Montageschritt zum nächsten weiter. So ist die Linie aufgebaut.

Vormachen statt programmieren.

Mit einem Führungsarm zeigen Menschen die benötigten Bewegungen. Daraus soll die Steuerung den Montageablauf lernen – ohne dass Nutzer jeden Handgriff programmieren müssen.

Fehler sichtbar machen.

Kameras sollen die Montage prüfen und bei erkannten Abweichungen menschliche Unterstützung anfordern. Korrigierte Abläufe fließen in das weitere Training ein.

Eine Linie.
Unzählige Möglichkeiten.

Unsere Vision: flexible Montage für kleine und mittelgroße Produkte. Damit kreative Menschen ihre Ideen leichter in Serie bringen können und gute Produkte für mehr Menschen bezahlbar werden.

Die Montagelinie ist in Entwicklung. Animationen und Anwendungsbeispiele zeigen das geplante System.

Was willst
du bauen?

Du möchtest ein Produkt in Serie bringen, ein Pilotprojekt starten oder an der Entwicklung mitarbeiten? Lass uns darüber sprechen.

Siyamthanda KuhlmannSiya.jan.k@gmail.com+49 1575 2395551Friedberg · Rhein-Main